Unser Engagement im Sport

 

elektrodampf und der Sport

Das Hobby zum Beruf machen! 

Klingt toll? Klappt leider nicht immer und auch bei uns nicht ganz. Wir wollen es aber zumindest als einen wesentlichen Teil in unsere Arbeit integrieren.
Sport ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. In der Natur sein, sich bewegen, sportliche Ziele erreichen. Wir können die positiven Aspekte auf die tägliche Arbeit gar nicht alle beim Namen nennen.

Es geht dabei nicht nur um die körperliche Fitness und Leistungsbereitschaft, sondern auch um die sozialen Elemente, um die uns die Ausführung von Sport bereichert.  

Schlechte Suchergebnisse...

... waren der Anfang von unserem Engagement. Es fing damit an, dass uns auffiel, wie wenig Informationen es zum Teil zu unseren Sportarten gab. Das heißt nicht, dass es keine Themen und Verbandsportale gibt, aber die Auffindbarkeit oder die Art der Informationspräsentation erschien uns in keinster Weise attraktiv.

Nun bezeichnen wir uns selbst als "Digital Natives" und was im Netz für uns nicht gefunden werden kann, das existiert für uns auch nicht. Außer jemand aus unserem direkten Umfeld erzählt uns davon.

Das fanden wir sehr schade und fingen an, uns im Thema Sport (insbesondere dem Radsport) zu beschäftigen. Über den Umweg eigener Mehrwert- und Communityportale kamen wir zur ehrenamtlichen und inzwischen beruflichen Zusammenarbeit mit dem Verband und seinen Medienpartnern.

Gefangen in den eigenen Ansprüchen 

Dass viele Sportarten und -verbände nicht adäquat im Internet präsent sind, liegt nicht an mangelndem Verständnis oder mangelnder Beschäftigung mit dem Medium. Die Probleme stecken viel mehr in Struktur und der Vielzahl von Inhalten, die ein Verband oder auch Verein bedienen muss, möchte er allen Beteiligten gerecht werden. 

Aber auch hier kann der Rat von Experten und Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Werkzeuge hilfreich sein. Sind die ersten Schritte gegangen - oder die ersten Meter gefahren, ist man erstaunt, wie viel man im Internet erreichen kann. Gerade die junge Generation darf nicht vergessen werden.

Nachwuchssorgen

Nannten wir gerade die Mitarbeiter der elektrodampf noch "Digital Natives", gilt das sicherlich auch für den Großteil der unter 20-Jährigen. Diese Gruppe nutzt das Internet nicht nur beruflich oder zum Spaß, sondern beschafft sich alle Informationen und plant Ihre Freizeit mit und im Internet. Die klassische Vereinsorganisation verliert dabei zunehmend an Bedeutung. Das kann sicherlich bedauert werden und führt bereits jetzt zu Nachwuchssorgen in klassischen Sportvereinen. Abbhilfe schafft hier unserer Meinung nach nur ein konsequenter Umbau von Adminstrations- und Verwaltungsprozessen hin zu internettauglichen und für junge Leute gewohnten Abläufen.

Dabei wollen wir helfen und engagieren uns zunehmend im Aufbau von bedarfsorientierten und erwartungskonformen Themenportalen und der Umstrukturierung von Verwaltungsprozessen.